Interessensgemeinschaft "Alte Kelter"
Kelterfest
Letzten Freitag haben wir das "Pihalni
Orkester" aus unserer slowenischen Partnerstadt Gornja Radgona
zum Kelterfest empfangen. Eine erste Kostprobe ihres Könnens
gaben die Blasmusiker bereits nach dem gemeinsamen Abendessen im
Pfarrsaal. Mit den Musikern waren auch Gäste unserer
freiwilligen Feuerwehr aus Gornja Radgona mitgekommen. So zog man
dann mit klingendem Spiel anschließend zum Feuerwehrhaus, um
dort bei viel volkstümlicher Musik den Tag zu beenden. Am
Samstag eröffnete das "Pihalni Orkester" zusammen mit
Oberbürgermeister Bernd Doll unser 14. Kelterfest. Viel Beifall
gab es für die Musiker und ihre zünftigen Melodien. Am
Abend sorgte dann die "Big Band Bajazzo" für gute
Unterhaltung. Der Sonntagmorgen begann mit einem ökumenischen
Gottesdienst vor der "Alten Kelter". Anschließend
spielten unsere slowenischen Freunde ein letztes Mal für die
Gäste beim Frühschoppen. Nach dem Mittagessen kam dann
schon wieder die Zeit des Abschiednehmens. Mit Tränen in den
Augen gingen wir auseinander und zugleich auch mit dem Versprechen,
die bestehenden herzlichen Kontakte nicht mehr abreißen zu
lassen. Die Harmonika-Freunde und befreundete Akkordeon- vereine
gestalteten anschließend die Unterhaltung während der
Kaffeezeit, bevor die Tanzgruppe der LandFrauen ihren neuesten Tanz
präsentierte. Am Abend sorgte dann die Gruppe "bella
musica" für gehobene Stimmung. Am Montag erlebten wir
geradezu einen Ansturm auf den traditionellen
"Handwerker-Mittagstisch". Ein langer Regenschauer am
späten Nachmittag trübte zwar die Stimmung, konnte jedoch
nicht alle Gäste vertreiben. Zur Endziehung der Tombola war das
Wetter wieder gut, und bei Klängen des Musikvereins wurden die
glücklichen Gewinner ermittelt. So nahm das 14. Kelterfest einen
guten Verlauf. Wir danken allen Besuchern aus nah und fern, über
die wir uns sehr gefreut haben, unseren fleißigen Helfer/-innen
sowie auch allen Spender/-innen für ihre Beiträge. Dank
auch an unsere Metzger für ihre Mithilfe beim Fest. Zu guter
Letzt ein Dankeschön an die geduldige Nachbarschaft fürs
Ertragen der Unbequemlichkeiten. Ohne ihr freundliches Einverständnis
wäre das Fest in der gewohnten Form nicht möglich gewesen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die im Artikel genannte Einrichtung .
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